Familie · Leben · Liebe · Spike

Leben ändern sich

Leben ändern sich zuweilen. Und manchmal ist es verdammt gut, dass es so ist. Hier ist ein Änderungsfoto 😉 weil, wie soll ich sagen, also vor Jahren hätte es das nicht gegeben, der Wandersmann, welcher der Schotte ist, mit einem Tier im Bett. Niemalsnienicht!! Heute schläft er seinen Champagnerrausch aus mit Spikey, dem Kater 😻

Naja, zwei Gläser Champagner machen noch keinen Rausch, aber müde ist er trotzdem, er hat seinen Kindern  beim Umzug geholfen und geschleppt. Wie das so ist mit Umzügen, zweimal umgezogen ist wie einmal abgebrannt sagte mein Vater immer und da ist was wahres dran.

Champagner? Ein Lebensabschnitt geht zu Ende, was ihn glücklich macht und mich dazu. Spreche ich in Rätseln? Das ist ok so, mehr will ich nicht verraten, nur soviel, jeder kennt es, Trennungen, ehemals gewollte Gemeinsamkeiten werden gelöst und manchmal ist das mit viel Mühe verbunden, gemeinsame Besitztümer werden aufgelöst… das kennt doch jeder irgendwie, selber oder im Freundeskreis, das ist doch heute normal. Mühe macht es trotzdem und ist zuweilen mit viel Enttäuschung verbunden.

Whatever, Leben ändern sich, darüber denke ich nach, die letzten Jahre gab es viele Veränderungen und auch wenn nicht alles leicht war und vieles verdammt verdammt verdammt schwer, dass es nun so ist, wie es ist, ist WUNDERBAR!!

Seine Kinder sind auf dem Weg hierhin, ich bin so glücklich über diesen „Zuwachs“, den ich in meinem Leben auf’s herzlichste Willkommen heiße 💙💚❤️

Als mein Mann starb, als ich an Krebs erkrankte, niemals, NIEMALS hätte ich gedacht, dass mein Leben sich so ändern würde.

Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt, aber eins weiß ich: ich bin glücklich! Heute und jetzt bin ich glücklich! Mit Mann und Kater im Bett! 😎

Leben · Liebe · Meer · Urlaub

Urlaubsgefühle

2014 war ich mit einer Freundin auf Santorini. Wunderschön! Wunderwunderschön!! Es waren herrliche Tage, zumal ich schwer verliebt war und täglich mit meinem Liebsten via Internet „telefonierte“. Was erzählt man sich eigentlich alles, wenn man so verliebt ist?

😉

Dann kam der Abflugstag und der war ein besonderes Highlight!! Echt jetzt, ich schwöre, so war es gewesen, das habe ich erlebt, ich schwör:

Griechenland. Santorini. Flughafen. Ein kleiner Flughafen. Ein netter Flughafen. Man kommt rein, 6 Abfertigungsschalter. 4 offen. Es tobt der Bär, weil halt viele Urlauber nach Hause wollen. Es ist viel los. Nichts ungewöhnliches. Aber irgendwie geht es nicht weiter. Es bilden sich Schlangen, nicht an allen Schaltern steht, was da abgefertigt wird. Auf einmal eine Durchsage, die Maschine aus Mykonos zum Weiterflug nach Düsseldorf ist gelandet, die Passagiere mögen sich bitte an den Abfertigungsschalter begeben. Ja aber an welchen? Es wird etwas chaotisch, wir drängen alle vor, ein weiterer Schalter wird geöffnet, es erscheint die Leuchtschrift Düsseldorf. Wir alle hin. Die Koffer werden gewogen, dann müssen wir sie wieder runter nehmen und in die ganz hinterste rechte Ecke zur Security bringen. Aha. Das geht nur wenn wir durch die anderen Schlangen der anderen Abfertigungsschalter durchgehen. Offensichtlich ist was mit den Bändern kaputt. Wie auch immer, es ist ein Geschiebe und Gedränge, aber alles lacht, weil alle noch in Urlaubsstimmung.

Danach, so wird uns gesagt, sollten wir zu Gate 4. Ok, also erstmal die Koffer wegbringen. Eine ellenlange Schlage vor der Security. Aber irgendwann dann ist das auch geschafft, wo ist nun Gate 4? In der hintersten linken Ecke geht es zu den Gates. Also wieder durch alle anderen Schlangen durch, diesmal aber ohne Koffer. Alles lacht, weil alle noch in Urlaubsstimmung.

Wir kommen also in der Halle an, wo die Gates sind, 4 bis 6, die anderen sind offensichtlich in einer andere Halle. Also 3 Gates insgesamt. Man muss es sich so vorstellen, dass da 3 Türen sind, sehen so in etwa aus wie riesige Balkontüren, doppelflüglig, ca. 5 Meter auseinander die Türen, also 5 Meter zwischen jeder Türe. Über Gate 6 steht Düsseldorf. An der Anzeigentafel steht für Düsseldorf Gate 6. Also gehen wir nach Gate 6. Alles ist voll. Gate 5 ist Paris, und bei Gate 4 steht Heraklion. Gut. So sei es. Wir stehen da und warten. Die Franzosen stehen vor Gate 5, die Griechen vor Gate 4 und die Deutschen vor Gate 6. Wie es an den Anzeigetafeln und auch über den Türen steht.

Auf einmal die Durchsage, die Passagiere für Düsseldorf mögen sich bitte nach Gate 4 begeben und die Passagiere für Heraklion nach Gate 6. Panik in den Augen der Franzosen, weil plötzlich von rechts die Deutschen herandrängeln und von links die Griechen. Ein wahnsinniges Geschiebe beginnt, nichts geht mehr, die Balkontüren öffnen sich, die für Paris auch. Und dann bricht Partystimmung aus. Wir stehen wie die Kanthölzer und lachen und haben gute Laune, ich stehe mit zwei Französinnen und zwei Griechinnen zusammen auf einem Qradratmeter und wir kommen aus dem lachen nicht mehr raus. Es ist köstlich. Die Menge schiebt sich von vorne nach hinten, von recht nach links und umgekehrt und es herrscht eine regelrecht lustige Stimmung.

Langsam erreichen wir nach und nach die Balkontüren, müssen unsere Tickets abgeben und gelangen dann auf so eine Art Terrasse, links die Deutschen, in der Mitte die Franzosen, rechts die Griechen. Alle auf einer Terrasse, ohne Begrenzungen. Und wir lachen und lachen und dann kommen drei Busse. Einer für die Deutschen, einer für die Franzosen, einer für die Griechen. Vor uns, in ca. 40 Meter Entfernung, stehen drei Flugzeuge. Die können es ja nicht sein, weil das könnte man ja laufen.

Wir steigen in die Busse ein. Unser Bus, ein Altertümchen, fährt ca. 10 km/h langsam, weil er furchtbar quitscht und wackelt und schlapp zu machen droht, er fährt ein Stückchen gerade aus und hält dann an dem 1. Flugzeug, was da 40 Meter weiter…

Noch beim Einsteigen lachen wir alle herzlich, auch die Stewardessen lachen, alles lacht, wie man innerhalb so kurzer Zeit so ein Chaos verursachen kann, das ist eine echte Leistung!!

Aber es hat alles geklappt, wir sind sogar 15 Minuten früher gestartet, das ist unglaublich. Das muss man erstmal hinkriegen, sowas können wirklich nur die Griechen. Heilloses Chaos, keiner weiß warum, im Grunde ist es auch egal, weil wir sowieso wieder auf einer Terrasse landen, alle zusammen, dann kommen altersschwache Busse und bringen uns 40 Meter weiter… aber es wurden Freundschaften fürs Leben geschlossen!!

Das ist Griechenland!!

Askan · Leben

mein Leben weiterleben

Heute war ich bei meiner Psychoonkologin, das war mal wieder ein guter Termin. Ich sagte nicht leicht, ich sagte gut! Das ist ein Unterschied. Es ging um, ja um was? Ich sagte ihr, es sei nun der Zeitpunkt gekommen, wo ich dem Krebs nicht mehr so viel Raum geben möchte, wo ich vielen Dingen nicht mehr so viel Raum geben möchte, ich möchte jetzt mein Leben weiterleben. Ich möchte einfach wieder weiter leben.

Wir sprachen über die Angst, soetwas auszusprechen, der Krebs wird sich doch bestimmt rächen 😜 wir sprachen über das magische denken, dass etwas passiert, wenn man zu übermütig ist, über all diese Dinge, die mit Krebs nichts zu tun haben und die man doch damit verbindet.

Wir sprachen über das Leben. Dass Krebs dazu gehört, zu vielen Leben, zu vielen Familien. Dass er heilbar ist und tödlich endet, dass alle irgendwann an irgendwas sterben werden, dass das Leben nicht ewig dauert und dass man es leben sollte, dass ich es leben will. Ich will mein Leben leben. Ich will es weiter leben.

Ich will arbeiten gehen, irgendwann wieder mehr als jetzt, wo ich drei Tage zu Hause arbeite. Ich möchte wieder mehr im Büro sein, wieder dazu gehören, wieder mit den Kolleginnen in die Kantine gehen, wieder töttern, wieder … all diese Dinge tun, die man tut, wenn man arbeitet.

Seit dem Umstieg auf Tamoxifen geht es mir besser, diese elendigen Dauerschmerzen sind einfach weg. Nein, ich bin nicht schmerzfrei, aber ich habe oft keine Schmerzen, ich kann wieder die Treppe steigen, rauf und runter, ich komme wieder aus dem Auto, ich kann wieder vom Stuhl aufstehen, einfach so, ich will mein Leben weiter leben.

Ich will mein Leben einfach weiter leben. Mit meinem Liebsten, mit seiner Familie, mit meiner Familie, mit meinem Hund Askan, der meinen Kater Spikey so schön die Öhrchen leckt, das ist so herzig anzusehen, ich habe es noch nicht geschafft, das zu filmen. Darum hier ein Filmchen vom Hammer Bach, wo ich täglich mit Askan bin.

Das Leben ist schön. Ja, das ist es. Es ist oft schwer, aber es ist auch wunderschön ❤️

Familie · Liebe · Nachwirkungen

ich bessere mich 😛

Ich bin ja umgestiegen, von Aromatasehemmer 😱😨😬🤢😩😖 auf Tamoxifen 😎🤗🙂 und was soll ich sagen, also ich sage: laaaaaaaaaaaaangsam merke ich, wie sich die Schmerzen zurück ziehen. Immer öfter kann ich die Treppen ohne Schmerzen raufgehen. Und runter. Ich kann schon wieder vom Stuhl aufstehen, ohne dass es aussieht, als bräche ich gleich zusammen. Und wenn ich aus dem Auto steige, dann kann ich mich direkt aufrichten und muss nicht erst drei, vier Schritte gebückt gehen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden.

Grad sitze ich auf dem Balkon, es ist nach Mitternacht, der Hund liegt im Garten, es windet, die riesigen Birken schwanken im Wind, es ist kühl nach der Hitze des Tages (36 Grad) und ich denke über das Leben nach. Ist ja nicht schlecht, so ab und an mal über das Leben nachzudenken. Zumal, wenn man nicht wusste, ob man noch lange darüber nachdenken kann, über das Leben.

Heute war ich bei aufziehendem Unwetter mit dem Hund am Bach und dachte an Mutti, unsere Kanzlerin, sie ist doch Physikerin und man sagt immer, sie denke vom Ende her. Und ich finde, das sollten alle, vom Ende her denken. Man sollte denken, was will ich am Ende meines Lebens erreicht haben, worauf will ich zurück blicken? Auf eine Familie, die mich mag, die ich gerne um mich habe, auf einen Beruf, der mir Freude gemacht hat, auf Freunde, mit denen ich gerne zusammen war? Und dann: was muss, was kann ich dafür tun, dass das dann auch so kommt.

Wenn ich eine Familie möchte, dann sollte ich nicht mit der Axt eine Schneise in selbige schlagen. Wenn ich einen interessanten Beruf haben möchte, dann sollte ich eine gute Ausbildung anstreben, lernen, mich bemühen. Und Freude sollte ich nicht abwertend behandeln, wenn ich sie behalten will. All solche Dinge. Partnerschaft gehört auch dazu. Was will ich, wen will ich, wie will ich behandelt werden.

Ich weiß, es gibt Familienmitglieder, da kann man sich nur abwenden, da ist es besser, Abschied zu nehmen. Es liegt nicht immer an einem selber, das weiß ich wohl. Aber darum geht es mir hier nicht, mir geht es darum, was kann ich tun, damit das eintritt, was ich gerne möchte. Vom Ende her denken.

Das heißt nicht, dass es dann auch genauso kommen muss, aber ohne Bemühung kommt es garantiert nicht.

Ich habe mich während der akuten Therapie nie gefragt, was ich erreicht habe, ob ich zufrieden sein kann, ob ich was vermisse, ich habe einfach ums Überleben gekämpft. Ich habe nicht an die Zukunft gedacht, sondern Weiterlesen ich bessere mich 😛

Allgemein

Luke, ich bin dein Vater…

Ich finde diesen Beitrag so unglaublich gut, so absolut unglaublich gut, ich kann Euch gar nicht sagen, wie gut ich ihn finde! Danke „fünfPhasen“, dass Du uns mit Deiner Ehrlichkeit und Deiner wunderschönen herzlichen offenen Art zu schreiben daran teilhaben lässt:

fünf phasen

Montag war es wieder soweit: Ich war bei Gamma Knife und mir wurden Metastasen aus meinem Hirn gelasert. Das geht so:

Erst bekomme ich den Zugang gelegt, dann verschwindet ich eine halbe Stunde im MRT, Kontrastmittelgabe und schon sitze ich wieder im Behandlungsraum auf dem Stuhl. Dort warten vier sehr große Spritzen auf mich und die sollen alle in meinen Kopf, tief, bis auf den Schädelkonochen runter. Und das tut so weh. Ich hätte gerne eine kleine betäubungsspritze für die große Betäubungsspritze. Aber, jetzt kommt der gute Teil, sehr großzügig wird auf Wunsch das Beruhigungsmittel verabreicht und ich habe den Wunsch! Ich würde schätzen, so wie zwei bis drei Gläser Sekt, man hat also einen Kleinen sitzen, ist aber nicht müde und kriegt auch noch alles mit. Ein wunderbar leichtes Gefühl macht sich in der Magengrube breit und zaubert ein kleines Lächeln auf die Lippen. Ich beschließe, wenn ich im…

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Brustzentrum · Chemo · Familie · Nachwirkungen · Seele

Gesamtüberleben

Das Bild ist meine wunderschöne neue Kaffeetasse, die mir meine Kolleginnen zum Geburtstag geschenkt haben ❤️ der war schon im Februar, aber ich war erst jetzt wieder arbeiten, die Schmerzen hatten mich ziemlich nieder gedrückt. So war es einfach. Doch die gute Nachricht ist, ich habe das Gefühl, sie ziehen sich zurück, ja wirklich, als ginge es langsam bergauf.

Dienstag war ich im Brustzentrum (an dieses Wort werde ich mich nie gewöhnen können) und auch da war alles in Ordnung. Ich sagte meiner Operateurin, dass ich nun auf Tamoxifen umgestiegen sei und sie fragte mich, ob ich am Ende auch solche Schmerzen in den Füßen gehabt hätte 😲

UND WAS FÜR WELCHE 😩 ich dachte manchmal, ich könne kaum laufen.

Mich kontaktierte eine Journalistin, die an einem Artikel über Krebsüberlebende und die Langzeitfolgen von Krebsbehandlungen schreibt (mehr erzähle ich, wenn es soweit ist). Es geht dabei auch um Langzeitfolgen, es geht auch darum, dass die Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen möglicherweise oft denken, dass alles wieder beim Alten ist, wenn der Krebs geheilt wurde.

Nein, nichts ist beim Alten und mich haut das zuweilen mehr um als die Diagnose selber. Die habe ich ja erstaunlich ruhig aufgenommen. Ich war nicht geschockt. Und es war auch kein Antischock oder was auch immer da reingedichtet wurde, ich habe mir das angehört und gedacht, na klasse, nun musst du dich nach der ganzen Scheiße der letzten Jahre auch noch – ebenso wie meine Mutter übrigens – mit Brustkrebs auseinander setzen. Ich habe nicht eine einzige Träne vergossen, das macht mich weder stolz noch ängstigt es mich, es war einfach so. Ich war nicht wütend, ich war nicht erschüttert, ich stand einfach da und dachte, ok, nun bekämpfen wir eben den Krebs. Wird bestimmt nicht schön, aber was hilft es. Augen zu und durch. So bin ich, so war ich immer, so werde ich bleiben. Und da lasse ich mir auch nichts erzählen.

Meine Therapeutin nennt das eine Riesenportion Resilienz. Was auch immer es ist, es hat mich getragen. Trägt mich bis heute. Auch wenn mich diese Langzeitfolgen manchmal ziemlich schaffen. Sowohl da, wo sie auftreten als auch im Kopf. Und es sind beileibe nicht nur die Knochenschmerzen. Soll ich mal aufzählen? Wollt Ihr es wirklich wissen? Die meisten, die hier lesen, kennen es vermutlich selber. Es ist eine verdammte Scheiße, ‚tschuldigung, aber so ist es doch. Wer glaubt denn wirklich, dass eine Chemo nur die Krebszellen kaputt macht? Dass eine Bestrahlung nur genau da wirkt, wo sie auch hinstrahlt? Dass das ganze Gepille ohne Nebenwirkungen ist?

Überleben hat seinen Preis. So ist es einfach. Punkt.

Heute war eine Beilage in der ZEIT, ging auch um Krebs, da schrieb ein Arzt, selber betroffen, über die Folgen für ihn und seine Patienten. Und er sagte, viele hätten ihm nach erfolgreicher Therapie, Jahre später, gesagt, dass der Krebs ihnen mehr gegeben als genommen hätte. Wenn ich jetzt mal die Nebenwirkungen auf das Pluskonto zähle… war’n Scherz 😉 nein, ich glaube, da ist was Wahres dran. Ich lebe bewusster, ich lebe endlicher. Was heißt das? Ich WEISS einfach, dass das Leben von jetzt auf gleich kippen kann, dass nichts selbstverständlich ist. Und was heißt das noch? Dass ich keinen Bock mehr auf sinnloses Gelabere habe. Dass mir Menschen unglaublich auf den Zeiger gehen, die nur an ihren Vorteil denken oder sich mit Pillepalle aufhalten. Oberflächlichkeit geht mir auf den Senkel. Ich werde immer ungeduldiger.

Und jetzt muss ich los zur Massage, damit die Schmerzen erträglicher werden.

Ich grüße aus dem Neanderthal ❤️