Abschied, Familie, Leben

untergetaucht

Ich war untergetaucht, hatte keinen Bock zu bloggen, irgendwie war mir alles zu viel. Muss auch mal sein. Habe viel nachgedacht. Auch das muss mal sein. Aber es geht mir gut. Und Ostern war wunderschön, das Wetter, die Familie, die Enkeline und das neue Enkelchen. Alles ist gut. Außerdem habe ich mich nach vielen Überlegungen entschieden, der September 2020 wird mein letzter Monat als aktive Beamtin sein.

Ein seltsames Gefühl. Ein ganz seltsames Gefühl. So richtig es sich auch anfühlt, es ist seltsam.

Und nun gute Nacht!

3 Gedanken zu „untergetaucht“

  1. Ich finde es super wie Du Deine Pension planst, Dich verabschiedest und Dir Gedanken machst. So viele Menschen machen das nicht und fallen dann mit der Rente/Pension, schnell in ein Loch. Was mich gar nicht wundert. Wenn man sein ganzen Leben gerne gearbeitet hat, viel gearbeitet hat, keine Zeit für Hobbys oder (viele) Freunde und immer eine von außen aufgezwungene Lebensstruktur . . und das fällt dann von einem auf den anderen Tag einfach weg. Da kann man dann schon mal durcheinander kommen und Probleme entwickeln. Ich finde ein „komisches Gefühl“ da vollkommen logisch und normal. Irgendeine Struktur und einen Sinn, braucht man eben zu einem ausgeglichenen Leben. Da muss man sicher immer mal nachdenken 😉
    Bei mir kam dieser Schritt ja ungeplant und plötzlich und ich habe ganz schön Zeit gebraucht um mein Leben wieder neu zu organsieren, Sinn zu finden, etc., wobei das in meinem Fall, mit dem ständig deutlichen Ende vor Augen, nicht gerade einfach ist und war.

    Lieben Gruß
    Sue

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, es stimmt, ich verabschiede mich aktiv, ich plane, ich denke nach, ich bereite den nächsten Lebensabschnitt vor. Ich habe noch einiges vor, und so Gott will und ich gesund bleibe, klappt das auch. Aprospos Gott, der neue Spiegel-Artikel ist grandios. Ach weißt Du was, ich freue mich auf unseren Urlaub, wo wir über all das am Frühstückstisch reden können und dann direkt an den Strand aufbrechen und die Sonne genießen und abends gehen wir essen.

      Und ein Jahr später mieten wir das Haus wieder. Und wieder und wieder. Solange Du lebst und ich sage Dir, Du wirst 105 und wir werden klapprig am Strand hocken und uns kaputt lachen, was die Ärzte so alles losgelassen haben!

      105, hast Du gehört, meine Liebe!! Dreh schonmal genug Fluppen, wir werden unseren Spaß haben!!

      Gefällt 1 Person

  2. Fängst Du jetzt dann wirklich mit der ehrenamtlichen Tätigkgeit im Hospitz an ?
    Das wird Dir den Ausstieg aus dem Berufsleben bestimmt leichter machen.
    Lg

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.