Abschied, Krankenhaus, Leben, Liebe, Seele

verblassen

Gestern habe ich das Grab meines Mannes besucht, die Friedhofsgärtnerei hat es wieder hübsch gemacht, so gefällt es mir. Sein Kreuz ist mittlerweile verwittert, genau so, wie er es wollte. Nichts erinnert mehr an ihn, das war sein Wunsch. Nicht lange vor seinem Tod sagte er mir, alles, was sein Leben war, solle mit der Zeit verblassen. Ich hätte es gerne anders gehabt, aber seine Wünsche waren nunmal andere. Und ich mag einfach nicht darüber hinweg gehen. Darum ist es so, wie es ist, gut.

Acht Jahre ist es nun her, dass er bei Aldi auf dem Parkplatz zusammenbrach, ich erinnere es noch wie gestern. Wie ich hinter dem Krankenwagen herfuhr, wie mir der junge Assistenzarzt im Krankenhaus versuchte zu erklären, dass es sehr schlecht um meinen Mann stehe (wozu der junge Arzt offensichtlich nicht in der Lage war). Wie der Polizeiarzt (der als Notarzt Dienst hatte) endlich Klartext redete. Und wie dieser mir Stunden später sagte, dass sie ihm nicht mehr hätten helfen können. Und wie er mir sagte, ich solle wirklich froh sein, dass er nicht mehr wach geworden sei, ich hätte meinen Mann nicht mehr zurück bekommen.

Ich hatte ihn schon viel früher verloren.

Seine schwere Depression hatte ihm allen Lebensmut genommen. Sein Leben war dunkel und beschwerlich geworden und er hatte alle Hilfe verweigert, so lange, bis ihm nicht mehr zu helfen war. Seine furchtbare Kindheit hatte er nie überwunden, im Gegenteil, bis zu letzt hatte er darunter gelitten.

Ich kann mich an all das noch gut erinnern. An die Zeit nach seinem Tod, als ich lernen musste, ohne ihn zu leben. Als mir die ganze Dunkelheit bewusst wurde, als ich versuchte, mich davon zu lösen und Hilfe brauchte. Und wie er mir doch fehlte, unendlich fehlte. Wie ich kurz vor Weihnachten, wir hatten beide das Fest so geliebt, drei Stunden schluchzend auf dem Sofa saß, über die Lehne gebeugt, ein unendlicher Vermissungsanfall, so habe ich noch nie geweint in meinem Leben. Und wie ich ihn mit der Zeit loslassen konnte, wie es mir langsam besser ging.

Und wie der Krebs in mein Leben kam.

Alles in allem habe ich über 10 Jahre hart gekämpft, gegen die Dunkelheit, gegen den Krebs, und dann strahlte mich meine Operateurin nach einer Untersuchung an und sagte: „Nun sind Sie wieder gesund!“ Und wie ich dann beschloss, wieder zu leben, neu anzufangen. Wie ich meinen geliebten Wandersmann kennen lernte, wie ich zurückfand in einen schönen Alltag, in die Sonne. Sogar arbeiten kann ich wieder, nicht voll, aber immerhin.

An all das dachte ich gestern an Hajos Grab. Nein, er fehlt mir nicht mehr, ich habe ihn wirklich loslassen können. Aber ich denke nicht mehr dunkel an ihn zurück, sondern hell und fröhlich, denn das war er, er war, als er noch gesund war, ein fröhlicher Mann, hatte ständig einen lustigen Spruch auf den Lippen und wusste eine Gesellschaft zu unterhalten. Wir hatten auch schöne Stunden. Sehr schöne Stunden.

Auch wenn er sich das gewünscht hatte, dass alles verblassen möge, was zu seinem Leben gehörte, ich werde ihn nicht vergessen. In meinen Gedanken ist er oft bei mir, Bilder von ihm hängen noch hier, er war ein wichtiger Teil meines Lebens. Und leider Gottes auch ein sehr schwerer.

Tja, mein Krebs gehört auch zu mir. Er möge für immer hinfort bleiben, aber er war nunmal ein wichtiger Teil meines Lebens. Gewollt habe ich ihn nicht, aber als er dann da war, drängte er sich in den Vordergrund und wollte beachtet werden. Der Kampf um mein Leben nahm mich vollkommen in Anspruch, es war eine Zeit des Augen zu und durch. Angst hatte ich keine, wirklich nicht, ich war zu sehr mit dem Kampf beschäftigt. Heute, so skurril das klingen mag, heute habe ich öfters Angst, wenn mir klar wird, in welcher Gefahr ich schwebte. Meine Psychoonkologin findet das sogar normal. Ich finde es schräg.

Aber so ist das Leben, manchmal ist es einfach richtig schräg 🥳

Abschied, Familie, Seele

die Wikinger

Sowas will ich haben! Unbedingt und möglichst sofort!

Nun, das ist so, ich war heute auf einer Seite bei mir, da schrieb ich über meinen dritten Hörsturz und dass ich in der Therapie meine fehlende Schutzschilde bearbeitete, ganz im Sinne von Raumschiff Enterprise, wo Spock befiehlt, die Schutzschilde zu aktivieren und Scotty diveres Knöppe drückte… und schon hatte der Feind keine Chance mehr 😎

Damals in der Therapie war das ein Thema, eben dass sie mir fehlten, die eigenen Schutzschilde. Ich habe in meiner Familie nicht lernen können, mich zu schützen. Das habe ich mühsam nachholen müssen, aber es ist mir gelungen, manchmal mehr, manchmal aber auch weniger.

Derzeit gucke ich mit meinem geliebten Wandersmann „Vikings„, diese kanadisch-irische Fernsehsehrie, auf Amazon, x Folgen hintereinander, wir haben Games Of Thrones leer geguckt, Peaky Blinders, Downton Abbey, alles leer geguckt, dann habe ich bei Amazon rumgeklickt, wozu hat man den Stick und siehe: Vikings. SUPER! Und die bekriegen sich mit den Engländern, die damals noch nicht Engländer hießen, weil es England noch nicht gab. Aber bekriegen. Und die anderen wehren sich und beschießen die mit Pfeilen und dann schreit der Obervikinger „Schilde hoch!“ und dann sieht das eben so aus: lauter schöne bunte Holzkreise mit lauter Pfeilen drin 🤪

Nun habe ich das mit den Schutzschilden ja ein wenig gelernt, es klappt auch ganz gut, aber der Viking-Film hat mir dann doch noch mal klar gemacht, woran ich immer wieder arbeiten muss.

Und dann war ich heute am Grab meines Mannes, das Kreuz ist nun verwittert, so, wie er es wollte. Sein Grab hat keinen Stein, auch das wollte er so, nun weiß niemand, wer da liegt, auch das war sein Wunsch.

Man kann das auf dem Foto nicht so sehen, aber das Holz ist morsch und Friederike hat ihm den Rest gegeben, ich habe es nun entsorgt.

Mein Mann ist nun 8 Jahre tot, es war ein schwerer Abschied, er war sehr krank und er wollte auch nicht mehr leben. Er hatte aufgegeben und ich habe loslassen müssen. Jetzt lebe ich hier so ganz anders, wie ich es mit ihm tat, aber es ist gut so. Ich glaube, ich kann jetzt einen kleinen Stein auf sein Grab legen, ich glaube, er wäre einverstanden. Einfach nur sein Name. Er hieß Hajo. Das war keine Abkürzung, es ist ein altnordischer Name.

Wir haben so viele schöne Tage erlebt und so viele dunkle Stunden. Er hat so gelitten. Wenn ich heute an ihn denke, so sind es gute Gedanken. Das Leid ist vorbei. Er hatte es verdammt nicht leicht in seinem Leben und ich glaube, auch seine Schutzschilde waren marode. Anders als ich hat er sich nie Hilfe geholt.

Das Leben ist manchmal schwer. Und manchmal sogar unlösbar.

Seele

was sich verändert hat

Da ist mir doch glatt was durchgegangen 😉 und mir fällt an diesem Blogeintrag auf „derbrustkrebsundich“ auf, das sich was zum Guten geändert hat, wo ich doch immer dachte, dass sei ein Manko. Nämlich das nicht mehr so lange in die Zukunft planen. Ich war wehmütig, dass das „nicht mehr geht“, dabei ist es ja so viel besser, weil es viel intensiver ist, viel inniger, viel… ich weiß nicht so recht, bin grad etwas verworren, aber positiv verworren, da ist was, was schon so lange da ist und ich seh es gar nicht, jedenfalls nicht so positiv. Später mehr, muss jetzt weiter verworren sein 🤪 denn das macht was mit mir und das fühlt sich gut an 😍

DerBrustkrebsundIch

Nun ist fast ein Jahr seit Diagnose vergangen (fehlen noch 4 Tage) und ich blicke zurück, nur aus dem Bauchgefühl, dafür muss ich mich nicht einmal anstrengen. Am 16.01.2017 habe ich die Diagnose erhalten und seit dem ist so viel passiert…mit mir! Ich habe gelacht, geweint, gebangt und manchmal gezittert, aber niemals habe ich die Hoffnung aufgegeben. Es war ein bewußtes, mit Ereignissen vollgepacktes Jahr, wie fast kein anderes zuvor (Geburt meines Sohnes ausgenommen). Es war der unbekannte Dschungel durch den ich hindurch musste und ich war bereit da durch zu gehen. Hier habe ich viel über mich gelernt (ein 3 tägiges Survival-Training hätte es auch getan)!😁 Über meine Wünsche , Träume, über meinen Körper, mein Umfeld, und über meine Lieben, über Freunde , über Dinge die ich nicht brauche und über das was mein Leben erfüllt! Und ich bin noch immer dankbar für diese Erfahrung!! Eine lebensbedrohende Krankheit, welche…

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Askan, Meer, Nachwirkungen, Seele, Urlaub

Krebsurlaub 🐾

Warum dies ein Krebsurlaub ist? Nun, weil Sue und ich uns niemals ohne Krebs kennengelernt hätten 😜 was man gut oder schlecht finden kann, wir beschränken uns heute aber auf das Gute und das ist das Meer und die Spuren im Sand, das leckere Essen, das schöne Ferienhäuschen und Askan, der wilde Hundling 🐺

Und ich stelle eine Besserung fest, habe ich mich letztes Jahr noch ganz fürchterlich aromatasegehemmt die Düne rauf und wieder runter gequält, so geht es dieses Jahr viel leichter. Tamoxifen haut in dieser Beziehung nicht so rein. Es haut anders rein. Aber haut die Krebsbehandlung nicht immer rein? Eben. Und damit ich nicht vergesse, was 2011 so alles reingehauen hat, schlucke ich jetzt meine Pillchen. Und dann haue ich rein und mache Frühstück. Am Strand war ich schon. Das war klasse. Hund und Strand. Besser geht nicht ❤️

Leben, Liebe, Seele, Urlaub

urlaubsreif

Es waren mal wieder DocDays und sie waren erfolgreich, d.h. es ist alles gut soweit. Was mich natürlich sehr zufrieden macht, wie Ihr Euch vorstellen könnt. Zudem scheine ich mich langsam an diese Aufregungen zu gewöhnen, ich blende den Termin meist bis einen Tag vorher aus. Das klappt erstaunlich gut. Urlaubsreif war ich dann trotzdem. Was aber nicht an den DocDays lag sondern an dem ganzen Kram, den ich die letzten Wochen und Monate erledigen musste.

Nun hocke ich mit meinem Liebsten in Schottland, in einem wunderschönen Cottage, und genieße das gemeinsame Leben! Es ist wundervoll hier, gestern waren wir in den Highlands unterwegs, sind über die Isle of Skye gefahren und haben auch dort übernachtet.

Eine Woche haben wir gebraucht, um wirklich anzukommen und jetzt stellen wir fest, wie nötig wir diese Auszeit haben. Und wie gut wir miteinander harmonieren. Manchmal könnte ich darüber regelrecht frohlocken, denn selbstverständlich ist das nicht. Nach all den Mühen, all dem Dunklen der vergangenen Jahre bin ich darüber sehr sehr dankbar.

Das Dunkle. Vor vier Tagen war der 7. Todestag meines Mannes, wir haben darüber gesprochen, über seine Krankheit, seine Hoffnungslosigkeit, die Schwere, die ihn umgab, den Kummer, den er hatte und somit auch ich. Es waren harte Jahre gewesen und es folgten noch härtere, nämlich die Antikrebstherapie, die wahrlich nicht von Pappe ist. Krebs zieht tiefe Furchen in den Lebensweg, viel, verdammt viel muss man aushalten. Bis heute. Und es wird noch länger dauern, auch wenn ich nicht klagen will, aber so ist es. Punkt.

Heute zieht ein Sturm über’s Land, wir sitzen in dem gemütlichen Cottage und lassen es uns einfach nur gut ergehen. Die Küche hier ist prima, so kann ich meiner Leidenschaft fröhnen und leckere Gerichte zaubern. Mein Freund genießt das, wie Ihr Euch vorstellen könnt 😎 und ich genieße das brutscheln in der Küche. Heute gibt es Schweineschnitzel (Bio natürlich) mit Schmorgurken und Kartoffelpüree. Mömpf! Liebe geht durch den Magen, wissen auch die Schotten 😜❤️

Brustzentrum, Chemo, Familie, Nachwirkungen, Seele

Gesamtüberleben

Das Bild ist meine wunderschöne neue Kaffeetasse, die mir meine Kolleginnen zum Geburtstag geschenkt haben ❤️ der war schon im Februar, aber ich war erst jetzt wieder arbeiten, die Schmerzen hatten mich ziemlich nieder gedrückt. So war es einfach. Doch die gute Nachricht ist, ich habe das Gefühl, sie ziehen sich zurück, ja wirklich, als ginge es langsam bergauf.

Dienstag war ich im Brustzentrum (an dieses Wort werde ich mich nie gewöhnen können) und auch da war alles in Ordnung. Ich sagte meiner Operateurin, dass ich nun auf Tamoxifen umgestiegen sei und sie fragte mich, ob ich am Ende auch solche Schmerzen in den Füßen gehabt hätte 😲

UND WAS FÜR WELCHE 😩 ich dachte manchmal, ich könne kaum laufen.

Mich kontaktierte eine Journalistin, die an einem Artikel über Krebsüberlebende und die Langzeitfolgen von Krebsbehandlungen schreibt (mehr erzähle ich, wenn es soweit ist). Es geht dabei auch um Langzeitfolgen, es geht auch darum, dass die Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen möglicherweise oft denken, dass alles wieder beim Alten ist, wenn der Krebs geheilt wurde.

Nein, nichts ist beim Alten und mich haut das zuweilen mehr um als die Diagnose selber. Die habe ich ja erstaunlich ruhig aufgenommen. Ich war nicht geschockt. Und es war auch kein Antischock oder was auch immer da reingedichtet wurde, ich habe mir das angehört und gedacht, na klasse, nun musst du dich nach der ganzen Scheiße der letzten Jahre auch noch – ebenso wie meine Mutter übrigens – mit Brustkrebs auseinander setzen. Ich habe nicht eine einzige Träne vergossen, das macht mich weder stolz noch ängstigt es mich, es war einfach so. Ich war nicht wütend, ich war nicht erschüttert, ich stand einfach da und dachte, ok, nun bekämpfen wir eben den Krebs. Wird bestimmt nicht schön, aber was hilft es. Augen zu und durch. So bin ich, so war ich immer, so werde ich bleiben. Und da lasse ich mir auch nichts erzählen.

Meine Therapeutin nennt das eine Riesenportion Resilienz. Was auch immer es ist, es hat mich getragen. Trägt mich bis heute. Auch wenn mich diese Langzeitfolgen manchmal ziemlich schaffen. Sowohl da, wo sie auftreten als auch im Kopf. Und es sind beileibe nicht nur die Knochenschmerzen. Soll ich mal aufzählen? Wollt Ihr es wirklich wissen? Die meisten, die hier lesen, kennen es vermutlich selber. Es ist eine verdammte Scheiße, ‚tschuldigung, aber so ist es doch. Wer glaubt denn wirklich, dass eine Chemo nur die Krebszellen kaputt macht? Dass eine Bestrahlung nur genau da wirkt, wo sie auch hinstrahlt? Dass das ganze Gepille ohne Nebenwirkungen ist?

Überleben hat seinen Preis. So ist es einfach. Punkt.

Heute war eine Beilage in der ZEIT, ging auch um Krebs, da schrieb ein Arzt, selber betroffen, über die Folgen für ihn und seine Patienten. Und er sagte, viele hätten ihm nach erfolgreicher Therapie, Jahre später, gesagt, dass der Krebs ihnen mehr gegeben als genommen hätte. Wenn ich jetzt mal die Nebenwirkungen auf das Pluskonto zähle… war’n Scherz 😉 nein, ich glaube, da ist was Wahres dran. Ich lebe bewusster, ich lebe endlicher. Was heißt das? Ich WEISS einfach, dass das Leben von jetzt auf gleich kippen kann, dass nichts selbstverständlich ist. Und was heißt das noch? Dass ich keinen Bock mehr auf sinnloses Gelabere habe. Dass mir Menschen unglaublich auf den Zeiger gehen, die nur an ihren Vorteil denken oder sich mit Pillepalle aufhalten. Oberflächlichkeit geht mir auf den Senkel. Ich werde immer ungeduldiger.

Und jetzt muss ich los zur Massage, damit die Schmerzen erträglicher werden.

Ich grüße aus dem Neanderthal ❤️

Seele

Kugelgedanken

Wir waren im Baumarkt, Farbe kaufen für die neu gemachte Gemeinschaftsetage, ich entdeckte die letztens eröffnete Weihnachtszeugabteilung und bin hin. Weihnachten habe ich schon immer so geliebt, und als Hajo und ich uns kennenlernten, stellten wir mit Freude Fest, dass wir beide es so sehr lieben!!

Wir haben Weihnachten regelrecht zelebriert, er und ich, wir hatten unsere Rituale und Vorstellungen und daran hat sich auch nichts geändert in unseren gemeinsamen Jahren.

Dann kam das erste Weihnachtsfest ohne ihn, letztes Jahr, ich habe es überlebt, ja, das habe ich. Aber es ist mir sehr schwer gefallen. Weil er mir so fehlte. Er fehlt mir immer noch. Ich habe da noch so viel aufzuarbeiten, nachzufühlen und auszuhalten, und darum habe ich mir ja auch eine Therapeutin gesucht, aber bevor es überhaupt losgehen konnte, kam der Krebs. Den hat man mir jetzt weggeschnitten, eine riesengroße Narbe zeugt davon. Die habe ich auch auf meiner Seele, und die will ich behandeln. Und darum habe ich mir jetzt eine Psychoonkologin gesucht, oder eine Therapeutin mit psychoonkologischer Weiterbildung, oder wie immer das auch heißt, jedenfalls habe ich jetzt eine, in Düsseldorf.

Und neue Christbaumkugeln habe ich auch. In Tropfenform, für meinen Kerzenleuchter an der Decke. Wie lange muss ich noch bis zum 1. Advent warten?