Abschied, Krankenhaus, Leben, Liebe, Seele

verblassen

Gestern habe ich das Grab meines Mannes besucht, die Friedhofsgärtnerei hat es wieder hübsch gemacht, so gefällt es mir. Sein Kreuz ist mittlerweile verwittert, genau so, wie er es wollte. Nichts erinnert mehr an ihn, das war sein Wunsch. Nicht lange vor seinem Tod sagte er mir, alles, was sein Leben war, solle mit der… Weiterlesen verblassen

Abschied, Familie, Seele

die Wikinger

Sowas will ich haben! Unbedingt und möglichst sofort! Nun, das ist so, ich war heute auf einer Seite bei mir, da schrieb ich über meinen dritten Hörsturz und dass ich in der Therapie meine fehlende Schutzschilde bearbeitete, ganz im Sinne von Raumschiff Enterprise, wo Spock befiehlt, die Schutzschilde zu aktivieren und Scotty diveres Knöppe drückte...… Weiterlesen die Wikinger

Seele

was sich verändert hat

Da ist mir doch glatt was durchgegangen 😉 und mir fällt an diesem Blogeintrag auf „derbrustkrebsundich“ auf, das sich was zum Guten geändert hat, wo ich doch immer dachte, dass sei ein Manko. Nämlich das nicht mehr so lange in die Zukunft planen. Ich war wehmütig, dass das „nicht mehr geht“, dabei ist es ja so viel besser, weil es viel intensiver ist, viel inniger, viel… ich weiß nicht so recht, bin grad etwas verworren, aber positiv verworren, da ist was, was schon so lange da ist und ich seh es gar nicht, jedenfalls nicht so positiv. Später mehr, muss jetzt weiter verworren sein 🤪 denn das macht was mit mir und das fühlt sich gut an 😍

DerBrustkrebsundIch

Nun ist fast ein Jahr seit Diagnose vergangen (fehlen noch 4 Tage) und ich blicke zurück, nur aus dem Bauchgefühl, dafür muss ich mich nicht einmal anstrengen. Am 16.01.2017 habe ich die Diagnose erhalten und seit dem ist so viel passiert…mit mir! Ich habe gelacht, geweint, gebangt und manchmal gezittert, aber niemals habe ich die Hoffnung aufgegeben. Es war ein bewußtes, mit Ereignissen vollgepacktes Jahr, wie fast kein anderes zuvor (Geburt meines Sohnes ausgenommen). Es war der unbekannte Dschungel durch den ich hindurch musste und ich war bereit da durch zu gehen. Hier habe ich viel über mich gelernt (ein 3 tägiges Survival-Training hätte es auch getan)!😁 Über meine Wünsche , Träume, über meinen Körper, mein Umfeld, und über meine Lieben, über Freunde , über Dinge die ich nicht brauche und über das was mein Leben erfüllt! Und ich bin noch immer dankbar für diese Erfahrung!! Eine lebensbedrohende Krankheit, welche…

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Askan, Meer, Nachwirkungen, Seele, Urlaub

Krebsurlaub 🐾

Warum dies ein Krebsurlaub ist? Nun, weil Sue und ich uns niemals ohne Krebs kennengelernt hätten 😜 was man gut oder schlecht finden kann, wir beschränken uns heute aber auf das Gute und das ist das Meer und die Spuren im Sand, das leckere Essen, das schöne Ferienhäuschen und Askan, der wilde Hundling 🐺 Und… Weiterlesen Krebsurlaub 🐾

Leben, Liebe, Seele, Urlaub

urlaubsreif

Es waren mal wieder DocDays und sie waren erfolgreich, d.h. es ist alles gut soweit. Was mich natürlich sehr zufrieden macht, wie Ihr Euch vorstellen könnt. Zudem scheine ich mich langsam an diese Aufregungen zu gewöhnen, ich blende den Termin meist bis einen Tag vorher aus. Das klappt erstaunlich gut. Urlaubsreif war ich dann trotzdem.… Weiterlesen urlaubsreif

Brustzentrum, Chemo, Familie, Nachwirkungen, Seele

Gesamtüberleben

Das Bild ist meine wunderschöne neue Kaffeetasse, die mir meine Kolleginnen zum Geburtstag geschenkt haben ❤️ der war schon im Februar, aber ich war erst jetzt wieder arbeiten, die Schmerzen hatten mich ziemlich nieder gedrückt. So war es einfach. Doch die gute Nachricht ist, ich habe das Gefühl, sie ziehen sich zurück, ja wirklich, als ginge… Weiterlesen Gesamtüberleben

Krebsgedanken, Seele

Das Leben beginnt hinter dem Zaun

.         Einfach eine wunderbare Wahrheit, liebe GlatziMaxi, Du sprichst mir aus der Seele, ich reblogge Dich, weil ich Deine Worte so schön finde, sie leuchten! Danke für dieses Leuchten!

Mäx and the Glätz

hand-in-hand

Ich hab ein kleines Kästchen unter meinem Bett. Dort liegt es den ganzen Tag. Mein Kopf schließt es ab und denkt nicht mehr daran. Aber abends, wenn ich mich schlafen lege, dann gibt der Kopf den Schlüssel an das Unterbewusstsein ab. Und das Unterbewusstsein ist ein Idiot. Das wartet genau den richtigen Moment ab: wenn es dunkel ist und mich nichts ablenkt, dann schließt es das Kästchen auf. Und das Kästchen ist voller Angst. Eigentlich ist Angst etwas so dummes, dass sie es gar nicht verdient hat, dass ich hier darüber schreibe. Aber das ist ja so oft so: wenn etwas schlecht oder gemein oder einfach nur zum aufregen ist, dann bekommt das viel mehr Aufmerksamkeit, als es eigentlich wert ist. Angst ist hinterlistig. Sie kündigt sich gar nicht an, sondern erwürgt einen hinterrücks. Ich habe vor vielen Dingen Angst: dass der Krebs wiederkommt; dass ich es nicht merke, wenn…

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