Abschied

Gedanken über Abschied und Tod

Auf meinem Weg, den ich damals mit den Hunden gegangen bin, als Hajo gestorben ist, da wollte ich einen Podcast aufnehmen, über Trauer, über Abschied, über Tod. Ich dachte, dass da auf dem Weg meine Trauergedanken es einfacher hätten, ich sie besser formulieren könnte. Hinterher habe ich gemerkt, dass das alles nicht so einfach ist. Nun möchte ich Euch das nicht vorenthalten, kriege es aber nicht gebacken, den Link hier einzustellen, darum gibt es zwei behelfsmäßige Wege, seht es mir nach.

Der direkte Link –>Podcast

Was mich wirklich so erstaunt, ich weiß kein besseres Wort, wenn jemand stirbt, dann dreht sich die Welt einfach weiter. Sie hält nicht inne, sie bebt nicht, kein Donnergrollen. Nichts von alldem. Es geht alles weiter. Damit bin ich am schwersten klargekommen, als Hajo starb. Und auch jetzt, wo Sue gestorben ist, ich weiß das ja alles, ich wusste, wie schwer krank sie war, aber kapieren? Nein, kapieren kann ich es nicht. Trauer ist wohl ein Prozess, der einen das verstehen lässt. Und ich finde, das ist verdammt schwer. Einfach nur verdammt schwer.

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