Chemo, Familie

Familie

Ich ziehe um. Für ein paar Wochen. Ins Wendland. Morgen organisiere ich, dass die nächste Chemo dann dort im Krankenhaus stattfinden kann. Ich brauche Familie. Ich brauche betütteln. Ich brauche töttern am gedeckten Frühstückstisch. Ich will einfach nicht mehr hier alleine mit all dem Mist kämpfen.

Nein, ich bin nicht alleine, ich habe Freunde, ich habe einen Mitbewohner, ich habe Menschen, die sich kümmern. Aber ich will jetzt, Weihnachten, das 2. Weihnachten ohne meinen Mann, Familie haben. Ich will das. Und ich mach das, was ich will.

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