Bahrain, Leben, Liebe, Meer

Grenzgedanken

DSCN0546DSCN0571DSCN0573-001Meer übt eine Faszination auf mich aus, diese Unendlichkeit, ich finde, das kann man wirklich spüren. Und so habe ich denn auch unendliche Gedanken. Und heute habe ich mal wieder unendlich gedacht. Und das war gut. Sue und ich teilen ja nun das gleiche Schicksal, nämlich Krebs. Jede auf ihre Art und doch ähnlich, weil Krebs was mit Endlichkeit zu tun hat. Und das ziemlich konkret. Eine irre Paarung, das unendliche Meer und das endliche Leben 😎 Doch darum geht es mir nicht. Mir geht es um die Spuren, die wir hinterlassen, in Begegnungen, mit Menschen. Zum Beispiel. Und ich merke, dass ich immer ungeduldiger werde. Menschen gegenüber, die einfach nicht merken, wo ihre Grenze ist. Die hässlich sind zu anderen und es für ihr gutes Recht halten. Ich merke, dass die Begegnungen mit ihnen reine Zeitverschwendung sind und dass sie außer dass ich ärgerlich werde keinerlei Spuren hinterlassen. Und dass ich genau darauf keinen Bock mehr habe.

Meine Zeit ist mir zu schade dafür, denn das Leben ist zu kostbar, um es mit sinnlosem Gezetere zu vertun. Ich wünschte wirklich, einige Menschen würden einfach schweigen. Weil eh nix Gutes von ihnen kommt.

Es war ein guter Tag heute, ein sehr guter Tag! Ich bin mir wieder klarer. Sozusagen unendlich klar 😍

Morgen ist im übrigen Hajos Todestag.

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