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an was man so alles denken muss, wenn man sich verliebt hat ;-)

Ich habe doch einen kleinen Hund, und der ist doch immer dabei. Meistens jedenfalls. Fast immer. Nahezu ewig 😉 mein Muxi. Und weil er doch nun auch mit zu meinem Liebsten soll und da keine Schlafstatt hat, habe ich mir gedacht, wozu gibt es eigentlich Amazon. Naja und weil mein LIebster eine Wohnung hat, die ein wenig Englisch aussieht, so Ledermöbel und so, dachte ich mir, da passt ein profanes Hundekissen nun wirklich nicht rein 😉 also bestellte ich ein Hundesofa:
Tja und heute kam das Teil und ich hatte schon befürchtet, dass es vielleicht etwas zu klein ist und… naja… war es auch:
aber bevor ich überhaupt nur damit hadern konnte, kam sofort meine kleine alte Millipilli angerannt und legte sich flugs auf das Sofa und entschied: Sofa gut, Sofa meins!
das Millchen liegt jetzt wohlig schnurrend auf ihrem neuen Sofa und ich war wieder bei Amazon… aber diesmal passt es wirklich, ehrlich! Groß genug, ganz wirklich!! Werde ein Foto machen, wenn es da ist. Mit Muxi, der reinpasst. Ich bin sicher… äh… wie? 😉

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Kunst ;-)

Der Hausmeister ist da. Er repariert mir so viel, den Balkon, die Türe, das Bad, überall so kleine Baustellen, aber der Hausmeister macht das schon. Das da oben ist Kunst 😉 und das hier ist der Hausmeister:
welcher mein Vater ist und das Haus mit 17 mit gebaut hat. Sein Elternhaus. Mein Großelternhaus. Mein Haus. Jetzt das Haus meiner Schwester. Aber ich wohne darin. Und der Hausmeister kommt einmal im viertel Jahr und sorgt für Ordnung!
Jawollja. Und das ist schön!

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Geigen und noch so rosa Zeugs

Dem alten Millchenpillchen ist es kalt, so hat sie sich an den Bollerofen gehockt. Katzen wissen, wo es gut ist 😉 aber ich habe das auch gelernt, das Gute zu sehen! Ich habe ja nun jetzt einen Liebsten, mit ihm macht das Leben gleich nochmal so viel Spaß und ich freue mich schon wie jeck auf unseren ersten Sommer!!
Ich habe ein Häuschen auf dem Lande, er eine Wohnung in der Stadt, beides ruhig gelegen, er hat einen tollen Hinterhof, einen Balkon auf der Sonnenseite, ich habe einen Garten. Wir sind mal da mal dort. Ich liebe mein Leben!!
Gute Nacht Ihr da draußen im WeltWeitNetz, ich wünsche Euch schöne Träume!!
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Ab in den OP

In meinem Leben tut sich grad einiges 😉 aber mehr verrate ich noch nicht, nur dass es da jemanden gibt, der mir ein kleines Herz sendet und mich froh macht!!
Ja und ich werde operiert. War wieder zur Mammographie, alles ok, auf der rechten, also der gesunden Seite, immer noch diese „Verdichtung“, die man jetzt dank ganz neuem Schichtendingsgerät noch genauer sehen kann. Nur auf einer Schicht. Auch der neue Chefarzt sagt, das ist halt eine Verdichtung und nix bösartiges, muss halt beobachtet werden.
Und nun kommt meine Operateurin ins Spiel, die mich doch damals schon verschönern wollte, nämlich die rechte Seite der linken angleichen. Der Radiologe war begeistert, denn so kann man doch gleich diese Verdichtung hinaus befördern und muss nix mehr beobachten.
So sei es. Also ab in den OP!
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Großstadtgedanken am Rosenmontag

Mittlerweile bin ich 55, was für eine Zahl !! und da macht man sich dann manchmal so Gedanken über das Leben und wie es war und wie es ist und wie es wird und überhaupt. Werden könnte natürlich, denn „wird“ wissen wir ja nicht. Niemand. Zu keiner Zeit. Vorgestern rief mich meine Freundin an, sie sehe jetzt schon das zweite Mal innerhalb kürzester Zeit alles dreifach… heute besuche ich sie im Krankenhaus.
Und ich dachte an meinem Geburtstag über meinen Wunsch als junges Mädchen nach, in einer Großstadt leben zu wollen. Ich habe es ja auch mal getan, sofern man Köln… 😉 jedenfalls Stadt. Ist ja auch schon mal was 😉
Berlin kam in Betracht oder Hamburg. Damals. Heute vielleicht auch, aber ich will mein Leben nicht mehr so arg verändern. Oder doch? Nein. In meinen Gedanken schon, da male ich mir dann alles mögliche aus, aber wenn ich dann in Gedanken in einer wundervollen Altbauwohnung in Hamburg sitze, sind alle meine Freunde immer dabei… und das wären sie ja nunmal nicht.
Nein, ich will sie nicht verlassen, ich will mein Leben nicht verlassen. Es wäre schön, wenn ich es nicht müsste, denn als die Zeit kam, wo ich eine Perücke hätte tragen können, hat mich auch keiner gefragt, ob ich das will.
Doch mir geht es gut. Ich bin in meinem Leben angekommen. Das ist es, was ich wollte. Und so skurril es sich anhört, der Krebs hat mir dabei geholfen. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich ohne ihn… aber da er nun schon mal da war, nehme ich ihn halt an und er gehört nun zu meinem Leben. Ich hoffe, dass er wegbleibt, aber diese Krebserkrankung ist nun ein Teil von mir und wird es immer bleiben.
Doch mir geht es gut.

Heute ist übrigens Rosenmontag, na dann: KÖLLE ALAAAAAAAF!! Und für die Düsseldorfer: HELAU!!

Und was sagt man in Määänz?