Chemo, Nachsorge

Doc(g)days

Hatte mal wieder Docdays, leider keine Dogdays, obwohl ich das viel viel besser fände. Habe mal wieder einsehen müssen, wie angeschlagen ich bin, morgen der nächste Termin, wo mir klar gemacht werden wird, dass alles nicht mehr so ist, wie ich es gerne hätte.

Dogdays sind besser, echt!! Mein Mixi ist mein Seelenbegleiter, ohne ihn geht gar nicht. Bienchen ist bei einer Freundin, wo ohne Bienchen grad auch gar nicht geht.

Ach und damit es nicht langweilig wird, habe ich die kommende Woche wieder, na was? Rischtisch: Docdays!! Yeah!! Aber egal, bei wievielen Ärzten ich wieviele Untersuchungen oder Infusionen oder Transaktionen oder was für Aktionen auch immer über mich ergehen lassen muss, abends, wenn ich wieder zu Hause bin, da liege ich mit meinem Muxi auf dem Sofa.

Nächste Woche kriege ich wieder 3400 Euronen in mich hineingekippt. In Worten: DREITAUSSENDVIERHUNDERT!! Was ich damit alles machen könnte!! Das teure Zeugs schlägt aufs Herz, und damit das wenn, schnellstmöglich festgestellt wird, muss ich jetzt wieder zur Spezialuntersuchung beim Kardiologen. Möglichst noch bevor der Radiologe an mir rumstrahlt. Mein Hundologe ist besser, der liegt des Nächtens neben mir und dann geht es mir gut. Ganz ohne teures Zeugs und Pillen. Dafür schlägt er mir garantiert aufs Herz, aber so, dass es mir noch besser geht.

Dogdays sind halt besser als Docdays 😉 Gute Nacht!

3 Gedanken zu „Doc(g)days“

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