Chemo, Krebsgedanken, Leben

davor und dahinter

Das war, da hatte ich den Krebs noch in mir und die OP noch vor mir, es war ein Sonntag glaube ich, ich ging alleine spazieren, nur mit meinem kleinen Hund, der große Hund war wieder mal aushäusig, wie so oft, und ich dachte über das Leben nach. Was kommt noch alles? Wie schlimm ist so eine Chemo? Was erwartet mich noch? Muss ich viel leiden? Geht es so? Oder doch nicht?

Heute bin ich ein paar Antworten weiter, aber es sind wieder genauso viele Fragen dazu gekommen. Und ich habe warten gelernt. Erstaunlich. Und ich nehme mich ernster. Auch erstaunlich. Und ich hetze nicht mehr. Noch erstaunlicher.

Nicht erstaunlich: ich gehe jetzt ins Bett. Gute Nacht!

3 Gedanken zu „davor und dahinter“

  1. Das Warten habe ich durch meine Krankheit auch neu gelernt, lernen müssen.
    Tja, so entdecken wir doch immer wieder auch einen positiven Aspekt 😉

    lieben gruss und schöne ostertage
    sue

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